Berlin, Germany
Minority Films is a non-profit organization located in Berlin, Germany. It produces highly professional videos and DVD-productions on demand for other charities, and NGOs all over the world. If your organisation needs publicity or wants to draw attention to its projects and daily work, you might want to consider a short commercial or image movie to promote your purposes.

Dienstag, 24. Januar 2012

Wir haben am 24.09.2011 mit 12 Neuköllner Talenten eine Schnitzeljagd durch das Berliner Botschaftsviertel veranstaltet.



Die vielen unterschiedlichen nationalen Herkünfte der Kinder waren unser Ansatz beim Social Day. Das Projekt Neuköllner Talente angewiesen auf jegliche Spenden möchte Neuköllner Kinder im Grundschulalter unterstützen, die wegen ihres sozialen Hintergrunds wenige Möglichkeiten haben, ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen zu erproben. Diesen Kindern werden Talentpaten zur Seite gestellt, um ihnen Einblick in die unterschiedlichsten Berufs- und Lebensbereiche zu gewähren und sie an unterschiedliche Möglichkeiten der Verwirklichung ihrer Wünsche heranzuführen. Ziel der Schnitzeljagd war es, mit den Kindern spielerisch die Welt zu entdecken.

Auch über dieses Projekt hinaus, sind die Teammitglieder mit ganzem Herzen bei freiwilligen Engagements involviert.


So hat Gabriel Lütz bereits 6mal am Social Day teilgenommen u. privat den gemeinnützigen Verein Minority Films - Künstler gegen Vorurteile e.V. gegründet. Des Weiteren engagiert er sich im Projekt Skateistan, einer Skateborad-Schule in Kabul, die den Kindern auch Unterricht ermöglicht und hat 2 PLAN-Patenkinder in Afrika.


Franziska Schirmer engagiert sich oft in den Urlauben ehrenamtlich in weniger entwickelten Ländern. Sie hat 2010 einen Monat lang in einem Kinderkrankenhaus in Hanoi/Vietnam Voluntärarbeit geleistet und im Feburar 2011 als Freiwillige in Kathmandu/Nepal in einer Schule für HIV-Infizierte/AIDS-Kranke Englisch unterrichtet. Des Weiteren ist sie Mitglied bei Amnesty International. Allein die tägliche Arbeit mit den unterschiedlichsten Kulturen/Mentalitäten aus aller Welt und der darüberhinaus gehende private Einsatz bedeutet eine unschätzbare Bereicherung des persönlichen Horizontes für alle Teammitglieder, schafft interkulturelle Kompetenz und ist eine unsagbar wertvolle Erfahrung, die keiner mehr missen möchte. Der Umgang mit den unterschiedlichen Ethnien fasziniert uns immer wieder aufs Neue und ist gleichzeitig die Antriebskraft für den geschäftlichen Erfolg.


Mehr Informationen und Informationen zu anderen Projekten finden Sie unter:

Dienstag, 7. Juni 2011

Zitat von Robert Koch

Diese Frage ist zu gut, um sie mit einer Antwort zu verderben.


Robert Koch, Mediziner und Mikrobiologe

* 11. 12. 1843 - Clausthal
† 27. 05. 1910 - Baden-Baden

Heinrich Hermann Robert Koch war ein deutscher Mediziner und Mikrobiologe. Koch gelang es im Jahre 1876, erstmalig den Erreger des Milzbrands (Bacillus anthracis) in Kultur zu vermehren und dessen Rolle bei der Entstehung der Krankheit nachzuweisen. 1882 entdeckte er den Erreger der Tuberkulose (Mycobacterium tuberculosis) und entwickelte später das Tuberkulin. 1884 entdeckte er den Cholera-Erreger. 1905 erhielt er den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Good quotes

- "Vengeance is a lazy form of grief" (The Interpreter)

-
"Even the lowest whisper can be heard over armies... when it's telling the truth." (The Interpreter)

Freitag, 31. Dezember 2010

Der Junge, der Gott treffen wollte

Es war einmal ein kleiner Junge, der unbedingt Gott treffen wollte. Er war sich darüber bewusst, dass der Weg zu dem Ort, an dem Gott lebte, ein sehr langer war. Also packte er sich einen Rucksack voll mit einigen Coladosen und mehreren Schokoladenriegeln und machte sich auf die Reise.

Er lief eine ganze Weile und kam in einen kleinen Park. Dort sah er eine alte Frau, die auf einer Bank saß und den Tauben zuschaute, die vor ihr nach Futter auf dem Boden suchten.
Der kleine Junge setzte sich zu der Frau auf die Bank und öffnete seinen Rucksack. Er wollte sich gerade eine Cola herausholen, als er den hungrigen Blick der alten Frau sah. Also griff er zu einem Schokoriegel und reichte ihn der Frau.
Dankbar nahm sie die Süßigkeit und lächelte ihn an. Und es war ein wundervolles Lächeln! Der kleine Junge wollte dieses Lächeln noch einmal sehen und bot ihr auch eine Cola an.
Und sie nahm die Cola und lächelte wieder - noch strahlender als zuvor. Der kleine Junge war selig.
Die beiden saßen den ganzen Nachmittag lang auf der Bank im Park, aßen Schokoriegel und tranken Cola - aber sprachen kein Wort.
Als es dunkel wurde, spürte der Junge, wie müde er war und er beschloss, zurück nach Hause zu gehen. Nach einigen Schritte hielt er inne und drehte sich um. Er ging zurück zu der Frau und umarmte sie.
Die alte Frau schenkte ihm dafür ihr allerschönstes Lächeln.
Zu Hause sah seine Mutter die Freude auf seinem Gesicht und fragte: "Was hast du denn heute Schönes gemacht, dass du so fröhlich aussiehst?"
Und der kleine Junge antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und sie hat ein wundervolles Lächeln!"
Auch die alte Frau war nach Hause gegangen, wo ihr Sohn schon auf sie wartete. Auch er fragte sie, warum sie so fröhlich aussah.
Und sie antwortete: "Ich habe mit Gott zu Mittag gegessen - und er ist viel jünger, als ich gedacht habe."


Sonntag, 5. September 2010

Bunny reward in Prenzlauer Berg


I knew that there are some really cool and creative guys in PrenzlauerBerg, but this just knocked me off. GanstaRRRRRRR cool!

Samstag, 16. Januar 2010

Armes Deutschland

Ohne Kommentar:

Auf der Homepage (Spanisch "jompeich") der Anarchistischen Pogo Partei Deutschlands steht folgenden Spruch des Tages:

" Die Intelligenz verfolgt dich, aber du bist schneller!"

Sonntag, 18. Oktober 2009

Michael Fröhling


* 9. Oktober 1942 10. Oktober 2009

Samstag, 12. September 2009

Stanislaw Jerzy Lec
Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, daß es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten mal.


Stanislaw Jerzy Lec

Dienstag, 28. April 2009

Sean Penn











Once you start perceiving your environment closely, some things come to your attention. You don't have to be a professional director or photographer to catch the special moments in life. Wandering the day with an open mind does the job, and helps you to understand better what surrounds you. Have your camera at hand and don't hesitate to long, or the moment is gone. Real life!

Montag, 26. Januar 2009

When was the last time that you did something for the first time?

Dienstag, 18. November 2008

Nur wer zu Stürzen gelernt hat, wird richtig stehen können.

Sonntag, 4. Mai 2008


Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie. Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie.

Aldous Huxley